Caritasdirektor Juch und Schulleiterin Herbst begrüßten 42 neue Schülerinnen und Schüler für die dreijährige Ausbildung zu examinierten Altenpflegern

Fulda (cif). Kaum auf das Gruppenbild vor dem Schulgebäude in der Ratgarstraße passten alle neuen Schülerinnen und Schüler der Caritas Altenpflegeschule Fulda, die jetzt an den Start in ihre dreijährige Ausbildung zu examinierten Altenpflegerinnen bzw. Altenpflegern gingen. Mit 42 jungen Frauen und Männern ist die Gruppe der Berufseinsteiger dieses Jahr so stark, dass der Kurs 2015-18 als erster in der Geschichte der Schule zweizügig eingerichtet wird. Die Kursleitung für den Jahrgang teilen sich Schulleiterin Dajana Herbst und ihre Stellvertreterin Sabrina Griesel.

Vor der Caritas Altenpflegeschule in der Ratgarstraße in Fulda haben sich die neuen Ausbildungsteilnehmer mit den Verantwortlichen des Caritasverbandes zum Gruppenfoto zusammengestellt.

Die neuen Teilnehmer des Altenpflegeschuljahrgangs mit Caritasdirektor Juch sowie die beiden Kursleiterinnen rechts außen.

Zu der Begrüßung der neuen Auszubildenden war auch Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch in die Altenpflegeschule in der Ratgarstraße gekommen. Er betonte die Wichtigkeit des Altenpflegeberufs für die Gesellschaft und wertete die große Nachfrage nach Auszubildenden in den Einrichtungen, die sich eben auch in der erhöhten Schülerzahl niederschlage, als entsprechenden Beleg. Wie auch Juch wünschten die beiden Kursleiterinnen Herbst und Griesel den angehenden Altenpflegern Freude und Erfolg in der Zeit der Ausbildung.

Auch im bereits seit einem Jahr laufenden Ausbildungskurs der Altenpflegeschule konnte Caritasdirektor Juch anschließend noch vier neue Schülerinnen begrüßen, die sich als fertig examinierte Altenpflegehelferinnen nun noch zu Altenpflegerinnen weiter ausbilden lassen wollen und dafür nur noch zwei Jahre die Schule besuchen müssen.